Zum fröhlichen Nix

Hirschgasse 1

89143 Blaubeuren


Tel. 07344  952854



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Kneipe & Kleinkunst

mitten in Blaubeuren

täglich ab 17 Uhr

Montag Ruhetag

Dienstag nach Verabredung

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Zum Fröhlichen Nix

Sa o6. Jan, 20 Uhr   

Karin Rabhansl     

Mundart-Pop mit der bayrischen Powerlady!          

“Ich bin ein Gitarrenmädchen” sagt Karin Rabhansl aus Passau und läßt sich stilistisch ungern festnageln. Solo oder mit Band begeistert sie mit Liedern aus eigener Feder und erfrischender Performance. Sie erzählt Geschichten aus dem Leben und bringt ihre Zuhörer mit Ironie zum Schmunzeln, mit Melancholie zum Nachdenken und nennt ihr Tun schlichtweg Popmusik. Eine klare Stimme, die echt was zu sagen hat! Zahlreiche Konzerte, Festivalauftritte und Zusammenarbeiten mit LaBrassBanda, Stefan Dettl, Wolfgang Ambros, HMBC, Ja, Panik, Schmidbauer & Kälberer oder Keller Steff. Im Nix natürlich solo. (10 €)

Videos:      Ohne mich             A Woch vor Weihnachtn          I dad de   

Mogst schmusn mit Stefan Dettl (LaBrassBanda)   

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Sa 13. Jan, 20 Uhr   

Kieran Halpin  

Der irische Folkrock-Poet


Der irische Singer/Songwriter, ein alter Freund des Hauses, hat in den letzten Jahrzehnten zwanzig Alben aufgenommen und drei Songbücher veröffentlicht. Viele bedeutende Musiker hat er als Weggefährten für seine Bühnenacts gewinnen können: Jimmy Faulkner, Maart Allcock, Anth Kaley, Yogi Jokusch oder den verstorbenen großartigen Chris Jones. Doch neben dieser beachtlichen Discography sind es stets die Live-Shows, bei denen Kieran zur Höchstform aufläuft. Seiner Energie, Leidenschaft und Intensität kann sich niemand entziehen. KIERAN HALPIN`S intelligente, in letzter Zeit auch manchmal, provozierende Texte und seine markante Stimme verschmelzen mit dem Sound seiner akustischen Gitarre und sind längst zu seinem Markenzeichen geworden. (13 €)      Videos:    Elmo’s Garden         Letter to America   

Nothing to show for it all       und fast schon legendär mit Saitenzauberer Chris Jones


Fr 19. Jan, 20 Uhr   

Jazzmichl  

Easy Jazz aus Blaubeuren


Jazzmichl ist die beste Blaubeurer Easy-Jazz-Formation der Welt. Und wenn man dem Nix glauben kann, werden sie mit jedem Konzert besser. Zudem wird Jazzmichl immer grooviger und souliger. Neben bekannten Jazzstandards und eigenen Stücken kredenzen die 5 Musiker Caroline Gengnagel (tenorsax), Uwe Haas (altsax), Michel Hermann (Kontra- und E-Bass), Torsten Knaudt (piano) und Markus Müller (cajon) mit Herzblut und Seele spannend interpretierte Songs von Michael Jackson, Pharrell Williams, James Brown bis hin zu The Cure, mit viel Improvisationslust getragen von den beiden Saxophonen und dem teils mehrstimmigen Gesang. Ein lässiger, cooler Abend, der definitiv Atmosphäre und Stimmung verbreitet! (Hut)     Jazzmichl on the road 2017


So 21. Jan, 19.30 Uhr

Nils Heinrich  

Grosses Kabarett - bekannt aus Funk- und Fernsehen!


Nils Heinrich, der tiefenentspannte Satiriker unter den Kabarettisten, präsentiert mit “Mach doch'n Foto davon!” sein bisher frechstes Programm - einen Rundumschlag gegen Doppelmoral und Sozialneid, Gesundheitsgläubigkeit, Medienwahn, Verschwörungstheorien und das übersättigte Bürgertum. In seinen Geschichten steigert Nils Heinrich die Normalität zur Farce und sorgt für Unordnung in der Welt der festgefahrenen Gedanken und Meinungen. Dabei beweist er durchaus auch Herz für die Zerrissenheit der Generation Filterkaffee und es gelingt ihm sogar, aus Kindergeschichten ganz neue, unerwartete Gedanken zu zaubern. (14 €)        Videos:     Mitternachtsspitzen      Die Anstalt        3Sat-Festival



Sa 27. Jan, 20 Uhr

Trias

3 Profis der Ulmer Musik-Szene spielen Weltmusik: Petr Hemmer (Geige), Markus Munzer-Dorn (Gitarre) und Tobias Wahren (Klavier, Akkordeon) servieren Eigenkompositionen und Jazz-Adaptionen, Meditatives, Klezmer, Csárdás und Tango. Kurz: hochkarätige Kammer- und Weltmusik.


„Die drei in der hiesigen Region bestens bekannten Musiker haben eine CD aufgenommen, die wie eine atmosphärische Reise in verschiedene Musikwelten wirkt ... Schon die Auftaktnummer zeigt, dass Schwung angesagt ist ... Die drei Instrumentalisten geben sich stets gegenseitig genügend Raum, um sich zu entfalten; das Klangbild ist angenehm durchsichtig gehalten …“  (Südwest Presse Ulm) Kurzum: Drei „Klassiker“ auf Abwegen

oder besser „auf Entdeckungsreise“. (14 €)     Toccata for a wild old lady



So 28. Jan, 19.30 Uhr

Inka Meyer  “Der Teufel trägt Parka”

Starkes Kabarett am Sonntag!


Ein hochkomisches Plädoyer gegen den Wahnsinn der Schönheitsindustrie und für eine entspannte Weiblichkeit. Die Botschaft der Mode- und Kosmetikbranche ist klar: »Frauen, Ihr lauft aus, werdet alt, seid zu fett und habt zu viele Haare.« Um diesem Makel zu entgehen, klatschen sich schon Grundschülerinnen so viel Wimperntusche ins Gesicht, dass sie an der Schulbank sitzend vornüberkippen. Und der achtzigjährige Senior führt seine kanariengelbe Hippie-Jeans spazieren, dass man sich fragt: »Hat der Mann einen Schlag oder einen Anfall?« Ist doch wahr. Vieles, was wir tragen ist untragbar, erschreckt nur die Katze und regt die Nierenfunktion des Hundes an.

Das alles wird von den Modekonzernen gestickt eingefädelt, damit sich ihre Gucci-Taschen mit unserer Kohle füllen. Die Chemie in den Schuhen macht uns krank, durch die Ananas-Diät sind wir ungenießbar. Aber mit dem Weizengras-Smoothie in der Hand hetzen wir weiter jedem Beauty-Trend hinterher. Und am Ende sind wir schön. Schön blöd. Doch wenn wir an die neunjährige Näherin in Bangladesch denken, dann sollten wir eigentlich gar nicht mehr in den Spiegel schauen.

»Der Teufel trägt Parka« – das neue Kabarettprogramm von Inka Meyer: Witzig, relevant und brillant recherchiert. Und dieses satirische Schmuckstück begeistert natürlich auch die Herren der Schöpfung. Denn für die Männer gilt genauso: »Schlägt der Arsch auch Falten, wir bleiben stets die Alten.« Außerdem wird hier endlich Adams uralte Frage geklärt: »Was treibt diese Frau eigentlich so lange im Bad?« (14 €)


Alle Infos auf  www.inkameyer.de  und hier der Video-Trailer


REZENSIONEN:  »Es war nicht nur die interessante Thematik, sondern auch die witzige, oft freche und rhetorisch geschliffene Sprache sowie ihr überzeugendes, schauspielerisch-komödiantisches Können, das die Besucher restlos begeisterte und immer wieder auf offener Szene applaudieren ließ.« – Schwarzwälder Bote


»Deftig und süffisant, dabei authentisch zu sein, sowie Tatsachen auszusprechen, ohne den Zeigefinder zu erheben – das gelang Meyer bestens.« – Barmstedter Zeitung


»Die Atmosphäre in der Kulturschusterei ähnelte einem höchstvergnüglichen Mädelsabend mit Wein und Witz.« – Hamburger Abendblatt


»Inka Meyer findet spielerisch eine Balance zwischen Situationskomik, amüsanter Selbstreflexion und Gesellschaftskritik. Werbeversprechen in Hochglanzbroschüren entlarvt sie genauso wie modische Erwartungshaltungen.« – Die Rheinpfalz