Zum fröhlichen Nix

Hirschgasse 1

89143 Blaubeuren


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Kneipe & Kleinkunst

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Zum Fröhlichen Nix

Fr 2. März, 20 Uhr  Songs & Roses  Finest Acoustic Music


Heidi Rieger (“Smart & Guitar”) und der überregional bekannte Bassist Igor Schiele interpretieren mit Gitarre, Bass, Gesang und Querflöte unvergessliche und zeitlose Songs aus Jazz, Soul, Pop und Country. Gerade die akustische und transparente Instrumentierung sorgt für eine intime Atmosphäre, bei der die abwechslungsreiche Musik direkt unter die Haut geht. Das Repartoire reicht von Abba, Adele, Eva Cassidy, den Beatles, Jack Johnson, Bob Marley, Sting, U2 bis hin zu Frank Zappa. (Hut)


Sa 3. März, 20 Uhr   Josefslust  Die bekannte 8-köpfige A-Cappella-Offensive

 

Alle Jahre wieder erwartet uns ein lupenreines Hör- und Sehvergnügen mit heimischem und internationalem Liedgut vom Schlager, Pop und Rock bis hin zum Reggae. In raffiniert arrangierten Abfolgen, gewürzt  mit komödienhaften Bühnendialogen, läßt uns „Josefslust“ für ein paar Stunden Ängste, Sorgen, die falsche Wahl des Partners, des Berufes, der Steuerklasse, in der Getränkekarte und an der Wahlurne ein wenig vergessen.  Und siehe da, es entsteht ein ungemein schmeichelndes, angenehmes Bühnen- und  Konzertklima, das die stattlichen Herren durch Erwärmung mit  menschlichem Gesang und angenehmer Luftfeuchte in Herz, Auge, Ohr und Bauch erzeugen. (14 €)


So o4. März 15 Uhr   Mäusequatsch & Schwindelschwatz


ist ein "Mäusical" mit Lieder und Geschichten aus dem Mäusenest für Kinder zwischen 2 und 7 Jahren. Es wird gesungen, getanzt und erzählt. Die beiden Freunde Gwendolin Schnarchpfote und Geasy Mousestrong laufen von Zuhause weg und erleben viele Abenteuer ... Fröhliche Lieder und Tänzchen untermalen die Erlebnisse und werden mit Ukulele, Drehorgel und Konzertina begleitet. Die Vorstellung dauert ca. 45 min. Geasy und Gwendolin werden von der Multiinstrumentalistin Diana Jung und Kinderclown Elke Kastner verkörpert. (4 €)


Fr 9. März, 19.30 Uhr   Griechischer Abend mit Nikos Petridis

 

Heut darf mal alles ein bißchen Griechisch sein im Nix. Neben kulinarischen Köstlichkeiten und griechischem Wein, begrüssen wir mit Nikos Petridis, einen charismatischen Sänger und Gitarristen, der uns an der Schönheit und Lebensart seines Heimatlandes teilhaben läßt. Nikos Petridis zählt in Griechenland zu den angesagteren Künstlern und tritt u.a. auch mit George Dimou auf. Erleben sie einen abwechslungsreichen, unvergesslichen Abend unter Freunden. Tischreservierungen sind ausnahmsweise möglich. (8 €)


Sa 10. März, 20 Uhr   IRXN “unplugged”


Folkrock mit altbairischer und keltischer Tradition! Der Begriff IRXN ist altbayrisch und bedeutet Kraft und Energie. Und IRXN erleben wirkt wie erdige Urkraft tanken. Die Reibungsenergie scheinbarer Gegensätze macht die Musik der bayrischen Band zu einem explosiven Gemisch, das auf Tonträgern genauso wie auf der Konzertbühne schnell und gewaltig zündet: Die urwüchsige Kraft altbairischer und keltischer Traditionen, dazu das feurige Temperament osteuropäischer Einflüsse treffen bei IRXN auf die geballte Power moderner Rockmusik - dabei kommt es zu erfrischend neuartigen Klangkollisionen … seit 2006 begeistert IRXN durch eine Vielzahl grandioser Auftritte bei Festivals und in Clubs, hat 5 hörenswerte CD-Alben veröffentlicht und … große Freude - jetzt live und unplugged im „Nix“. (12 €)


Di 13. März, 19.30 Uhr

Das Leben nach dem Tod - das Tor in die geistige Welt


Themen-Abend mit Dr. Viktor Terpeluk, Diplompsychologe. Um etwas über das Leben nach dem Tod aussagen zu können, müsste man entweder schon einmal in dieser geistigen Welt gewesen und dann wieder zurückgekommen sein, oder man müsste glaubhafte Übermittlungen aus dieser geistigen Welt erhalten haben. Genau auf solche Erfahrungsberichte stützt sich dieser Vortrag. Grundlage dafür bilden eine Unzahl von Nahtodeserfahrungen sowie eine Unzahl von medialen Übermittlungen, meist von Menschen, die entweder von Kindesbeinen an mit Verstorbenen Kontakt haben, oder die im Erwachsenenalter überzeugende und glaubhafte Durchsagen aus der geistigen Welt erhalten haben. Aus diesen zahlreichen Schriften, die wie zu einem Puzzle zusammengeführt werden, gibt der Referent einen Überblick über die unterschiedlichsten Seinsbereiche mit konkreten Vorstellungen der dortigen Lebensweise. U.a. geht er auf den Selbstmord, auf den Unfalltod, auf den Tod von Kindern und Gewaltverbrechern ein. Aus diesen Darstellungen leitet sich dann auch ein adäquater Umgang mit dem Tod und dem Sterbenden ab. Am Ende versucht der Referent, auf  Fragen zu diesem Thema Antworten  zu geben. (6 €)


Fr 16. März, 20 Uhr   Jens Kommnick  Celtic-Fingerstyle-Guitar


Jens Kommnick ist Musiker, Arrangeur, Komponist, Produzent sowie freier Fachautor und spielt seit 35 Jahren akustische Gitarre. Er lebt bescheiden in einem Fischerdorf an der Nordsee und gilt als führender Vertreter des Celtic Fingerstyle, der es zudem versteht, auch andere Einflüsse aus Klassik, Jazz und Rock in seine filigrane Gitarrenklänge einfließen zu lassen. Seine CD-Veröffentlichungen werden international mit überragenden Kritiken bedacht, und Radiostationen im In- und Ausland spielen seine Musik. Seine intensive Zusammenarbeit mit Reinhard Mey sorgt aktuell für Schlagzeilen. 2012 wurde er, als erster und einziger Deutscher in der Geschichte, mit seiner Gitarre „All Ireland Champion“. Den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ für sein aktuelles Solo-Album “Redwood”! Seine ungemein angenehme Bühnenausstrahlung und humorvolle Präsentation machen seine Konzerte zu einem besonderen Vergnügen. Jens Kommnick arbeitete mit den hochkarätigsten Vertretern seiner Zunft zusammen (Reinhard Mey, Werner Lämmerhirt, Ian Melrose, Allan Taylor, Klaus Weiland, Liam O’Flynn, etc.) und dürfte aufgrund der Mitwirkung an über 60 CD-Produktionen unterschiedlichsten akustischen Stils landesweit der wohl meistgefragteste Studiomusiker dieser Szene sein. Kurzum: Jens ist ein ganz Toller und ich freu mich, daß es mal wieder klappt! (13 €)


Sa 24. März, 20 Uhr   Manfred Maurenbrecher   Der deutsche Songpoet


Vergangenen Oktober veröffentlichte Maurenbrecher mit "flüchtig" ein neues Album über das Unterwegssein. Von Land zu Land, quer durch die Jahrzehnte und durch Gefühls- und Geisteswelten. Der Berliner Liedermacher lässt bei seinen Reisegeschichten Aggregats- und Zeitzustände wechseln, verschmilzt die Neugier früherer Generationen mit Sehnsüchten von heute. Auch mit den Zwängen, die Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertreiben. Schmerzhafte Reisen. Kein Album, das früh morgens sein Handtuch auf die Liege vor dem All-Inclusive-Pool legt.
Manfred Maurenbrecher liebt es in Bewegung zu sein. Ob auf einem Spaziergang, dieser kleinen Reise um den Block vor jedem seiner vielen Auftritte, als tourender Musiker, als Kind auf Entdeckungsfahrt mit dem Roller durch Berlin oder als junger Mann mit Rucksack durch ferne Länder. Viele dieser Reisen finden sich in seinen Liedern wieder. Nicht von ungefähr tragen schon seine Kulthits aus den Achtzigern Titel wie "Avignon", "Bingerbrück" oder "Hafencafé". Ein Konzertabend über das Reisen, über die vielen flüchtigen Begegnungen mit der Welt, die das Unterwegssein mit sich bringt und wie sie uns und unsere Welt verändern. Flucht und Vertreibung verhandeln ihre Existenz ebenso wie das Schlendern und Flanieren. Nichts ist mehr sicher in Maurenbrechers Liedern, alles befindet sich im Umbruch. (14 €)


Biografisches:

„Er hockte vor dem Klavier, gewundener Rücken, den Kopf seitwärts zu uns gedreht, und seine Hände schlugen von schräg unten auf die Tasten ein. Er kroch in dieses heilige Instrument, als wäre er allein mit ihm, als hätten wir hier nichts zu suchen, und er hatte so wenig Respekt vor ihm wie Johnny Rotten vor dem Papst. Es sah mörderisch aus.“ So erinnerte sich Herwig Mitteregger von der Band Spliff an seine erste Begegnung mit Manfred Maurenbrecher Anfang der Achtziger, die wenig später in einem Plattenvertrag mit der CBS mündete. Die Wochenzeitung Die Zeit frohlockte sogleich: ...wohl die einzige wirklich große Entdeckung der gehobenen deutschen Unterhaltungsmusik, Abteilung Liedermacher. Maurenbrecher war anders, jemand der musiziert … als müsse er die Töne von den Tasten reißen ... Wie kein anderer hierzulande schafft Manfred Maurenbrecher Platz zwischen den Zeilen, schreiben die Nürnberger Nachrichten auch noch Ende der Achtziger. Eine Hit-Single ist mit ihm jedoch nicht zu machen. Maurenbrecher erweist sich als Album-Künstler. Die Musik und die Texte, aus denen Maurenbrecher's Platten sind, kommen von den Straßen, in denen er lebt, sind den Parties abgeschaut, auf denen er immer der schlaue und amüsierte Außenseiter sein wird, schreibt sein damaliger Manager Jim Rakete: Ein rascher Erfolg würde ihn zum Mittelpunkt einer solchen Party machen. Nachdem ich ihn einige Jahre kenne, wage ich zu prophezeien: Das wird er verhindern.
Rakete behält recht. Maurenbrecher wird zum
Geheimtip auf Lebenszeit (FAZ, 1992) und tauscht den großen Ruhm für ein Leben voller Würdigungen, echten Kultcharakter und eingeschworene Fans ein. 1991 gewinnt er den Deutschen Kleinkunstpreis zusammen mit Richard Wester, 1998 den Liederpreis des Südwestfunks. Konstantin Wecker zieht den Hut: Unprätentiös und versponnen, musikalisch von bewundernswerter Schlichtheit, die ihm hierzulande keiner nachmacht. 2002 gewinnt er den Deutschen Kabarett-Preis als Mitglied der Lesebühne Mittwochsfazit (zusammen mit Horst Evers und Bov Bjerg). 2005 folgt der Preis der Deutschen Schallplattenkritik und 2009 der Liederpreis der Liederbestenliste. Doch da ist kein Ende: die Alben no go (2013) und Rotes Tuch (2015) gewinnen beide den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und sorgen für neue Schwärmereien. Das Lied Kiewer Runde erhält zudem den Liederpreis der Liederbestenliste. Das neue Album Flüchtig (2017) weist dieselbe Richtung. Kurz nach dem Erscheinen “Platte des Monats” und Platz 1 (Zu früh), sowie Platz 2 (Wie weit kann man gehen) in der Liederbestenliste. Und 4 Sterne im “Rolling Stone”.


So 25. März, 19.30h   Еtz isch noch go gnuag Hai hunta!  Illustre Autorenlesung


Ludwig Dorner aus Griesingen hat in seinem o.g. Buch 3000 oberschwäbische Sprüche, Redensarten, Lebensweisheiten, Lieder, Kinderreime, Wort- und Sprachspielereien zusammengestellt und mit der Biberacher Verlagsdruckerei veröffentlicht. Im Dezember 2016 erschienen, war das Buch nach kurzer Zeit vergriffen. Mitte Januar 2017 erschien die zweite Auflage. Nun tingelt der Mundart-Autor damit durch Buchhandlungen, Büchereien und Kulturstätten und sorgt für vergnügliche, stellenweise auch für besinnliche Lesungen. Ein buntes Allerlei zu Pflanzen und Tieren, zum Essen und Trinken, zu Vor- und Ortsnamen, zum Handwerk und anderen Berufen, aber auch zu Liebe und Erotik im Schwabenland. (Hut)


Sa 31. März, 20 Uhr   

Christina Martin & Dale Murray  Singer-Songwriter aus Kanada

 

Die mehrfach mit Awards ausgezeichnete kanadische Singer/Songwriterin Christina Martin, wird ein akustisches/elektrisches Set, mit Songs aus ihrem neuen, im Frühjahr 2018 erscheinenden Album „Impossible To Hold” spielen. Bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin, wird die CD bei allen Konzerten erhältlich sein! “Impossible To Hold” ist Martins sechstes und bislang stärkstes Studio-Album, mit dem sie eine perfekte Balance zwischen organischer Atmosphäre und makelloser Produktion erreicht. „Mit Songs wie ‘Keep Me Calm’ und ‘Always Reminding’ schreibe ich mehr als je zuvor über Vertrauen und Liebe, aber das Bedürfnis über die dunkleren Dinge zu schreiben, die Teil unserer menschlichen Reise sind, habe ich nicht abgeschüttelt“. Guten Geschmack und leidenschaftlichen Gesang, mit nachdenklichen Texten verschmelzend, treffen sich auf ‚Impossible To Hold’ Musik und Poesie. Christina begann eigene Songs zu schreiben und aufzunehmen, während sie sich in der Bar-Szene von Austin, Texas durchschlug. Ohne Unterlass nahm sie seitdem in Kanada auf und tourte dort, wie auch in Europa und Großbritannien, baute Kontakte auf, Online und ‚the old-fashioned way‘, und spielte und sang in großen und kleinen Konzertvenues, Lieder über Verlust, Liebe und Beharrlichkeit. Ihre Songs kamen in Filmen und im Fernsehen zum Einsatz und sie spielte weltweit auf Festivals, wie z.B. Rolling Stone Weekender Festival, Belfast Nashville Songwriters Festival, International Folk Alliance, Reeperbahn Festival, Canada Music Week. (15 €)